Basketballgemeinschaft Kamp-Lintfort 1954 e.V.
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Die Lintforter Regionalliga-Basketballer empfangen am Samstag zum zweiten Mal die Südwest Baskets in eigener Halle. Im September setzte sich das Team von Coach Tobias Liebke in der ersten Pokalrunde gegen Wuppertal durch. Die Liga-Begegnung ging allerdings verloren.

Am kommenden Samstag (20 Uhr) steht für die BG Lintfort das zweite Heimspiel hintereinander auf dem Programm. Und der auch der Gegner ist in dieser Saison zum zweiten Mal in der Klosterstadt zu Gast. Denn bereits in der ersten Runde des WBV-Pokals mussten die Südwest Baskets Wuppertal bei der BG Lintfort antreten – damals setzten sich die Hausherren recht deutlich durch.

Nun kommt es also zum Rückrundenspiel in der 2. Regionalliga. Und in diesem Wettbewerb hat die BG Lintfort noch eine Rechnung mit den Wuppertalern zu begleichen. Denn das Hinspiel verlor die BGL – damals personell arg dezimiert – knapp mit 70:73. „Das soll am Samstag natürlich anders laufen“, sagt BGL-Coach Tobias Liebke. Und einen Erfolg könnte die BG Lintfort auch gut gebrauchen. Denn aktuell liegen die Klosterstädter nicht nur einen Sieg hinter den Wuppertalern auf Tabellenplatz acht und könnten mit einem Erfolg wieder an den Südwest Baskets vorbeiziehen, sondern auch nur zwei Punkte vor dem vorletzten Tabellenplatz, den derzeit der Barmer TV einnimmt.

„Wir werden alles dafür geben, die Punkte einzufahren. Im Pokalspiel haben wir es geschafft, den Wuppertalern ihre Stärken zu nehmen. Das ist uns im Liga-Hinspiel leider nicht so gut gelungen, war aber auch unserem dünnen Kader geschuldet“, sagt Liebke. Daher setzt er darauf, dass es am Samstag anders laufen wird. Denn aktuell sieht alles danach aus, als ob die BGL am Samstag mit dem kompletten Personal wird auflaufen können.

Allzu sicher sollten sich die Lintforter Akteure aber nicht fühlen, denn die Wuppertaler gewannen zuletzt deutlich gegen die Sechtem Toros, verschafften sich dadurch deutlich Luft im Abstiegskampf und reisen entsprechend mit jeder Menge Rückenwind an den Niederrhein. „Wir wissen, was auf uns zukommt, wir wissen, was zuletzt falsch gelaufen ist. Und wir sind gewillt, es am Samstag besser zu machen. Daher schauen wir erst einmal nur auf uns. Wenn wir abliefern, wird es Wuppertal schwer haben“, ist Liebke optimistisch, dass seine Spieler die Partie nicht auf die leichte Schulter nehmen werden.